Manuka Honig


Manuka Honig ist aufgrund seiner besonderen Inhaltstoffe und seiner Zusammensetzung sehr gesund.
Was macht den Manuka Honig so einzigartig?
Er enthält Methylglyoxal .
MGO ist die Abkürzung von Methylglyoxal, dieser natürlich auftretende Stoff, der sich nur im Honig aus dem Nektar der Manuka-Pflanze in Neuseeland befindet.
Tests der Wissenschaft haben bestätigt das dieser „Wunderhonig“ antibakteriell, antiseptisch und daher vielseitig einsetzbar ist.
Der MGO Wert wird durch die chemische Analyse festgelegt und hier geht es bei dem untersten Wert von 30+ bis zum äußersten von bis zu 840+.
Also diese Werte sind hier in Milligramm pro Kilogramm enthalten, d.h.ein 250 Gramm Glas mit einem MGO von 200+ beinhalten 50 Milligramm Methylglyoxal.
Der normale herkömmliche Honig hat nur einen Wert von 0 bis höchstens 20+.
Fazit ; Manuka Honig ist also bis 100 fach intensiver und das ist einzigartig.
Je höher der MGO Anteil desto intensiver ist sein Einwirken.
Dosierung und Anwendungstipps
Für den Magen wirkt er positiv, hemmt das Bakterienwachstum und reduziert somit das Risiko von Magengeschwüren, Magenschleimhautentzündungen und anderen Magen-Darm Erkrankungen.
Bei Erkältungen lindert der Honig Symptome wie Halsschmerzen oder Husten.
Drei Teelöffel am Tag reichen hierbei. Auch Manuka Honigbonbons sind hierbei zu empfehlen.
Für die Heilung von Wunden können Sie den Honig auf die betroffene Hautstelle auftragen. Manchmal sollten Sie ihn nicht direkt auf die Wunde, sondern auf den Verband auftragen. Nässende Wunden sollten Sie täglich neu verbinden.
Zur Behandlung von Akne oder anderen Hautkrankheiten sollten Sie den Honig circa dreimal wöchentlich auf die betroffenen Stellen auftragen, lassen Sie ihn 20 Minuten einwirken und waschen Sie ihn dann ab.
Auch bei Pilzerkrankungen kann der Honig aufgetragen werden.
Möchten Sie regelmäßig Ihr Immunsystem stärken, empfiehlt sich etwa ein halber Teelöffel des Honigs pro Tag.
Lagerung
Unter 25 Grad lagern. Nicht im Kühlschrank.
Für wen ist Manuka-Honig nicht geeignet?
Manuka-Honig ist wie die meisten anderen Honigsorten nicht für jedermann geeignet. So sollten Sie vor allem davon absehen, Ihrem Kind Honig zu geben, wenn es jünger als zwölf Monate ist. Aufgrund der sensiblen Darmflora von Neugeborenen und Kleinkindern, könnte der Honig eher Schaden anrichten, als positiv wirksam sein. Auch Erwachsene sollten auf den Verzehr und die Anwendung achten: Diabetikern ist Manuka-Honig aufgrund des hohen Zuckergehalts nicht zu empfehlen. Allergiker sollten vorab abwägen, ob der Verzehr oder die Anwendung empfehlenswert ist. Menschen mit einer Fructose-Unverträglichkeit verzichten im besten Fall gänzlich auf Honig.